Für alle, die nicht mehrere Anbieter koordinieren wollen

Medientechnik sauber umsetzen,
ohne das Projekt selbst zusammenbauen zu müssen.

Wer Medientechnik stückweise beschafft, kauft sich oft vor allem eines ein: Schnittstellen, Rückfragen und Folgeaufwand. OmniAV übernimmt Planung, Hardware, Montage und Umsetzung als zusammenhängende Lösung – für Schulen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Bedarf klären
Wir definieren zuerst den Bedarf, statt direkt Geräte zusammenzuklicken.
Systeme abstimmen
Technik wird passend kombiniert, anstatt Einzelteile nebeneinanderzustellen.
Schnitt­stellen reduzieren
Montage, Elektrik und Netzwerk laufen koordiniert, nicht gegeneinander.
Sicherheit schaffen
Wir übergeben fertige Anlagen inklusive sauberer Dokumentation.

Was Komplettlösung konkret bedeutet

Kein Schlagwort. Eine Komplettlösung bedeutet, dass die kritischen Schnittstellen nicht beim Kunden liegen bleiben:

Bedarf verstehen

Wir fragen nach Raum, Nutzung, bestehenden Geräten, Nutzergruppen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Daraus entsteht keine Einkaufsliste, sondern eine belastbare Projektgrundlage.

Technik zusammenstellen

Display, Halterung, Zubehör, Netzwerk und Zuspielung werden als zusammenhängendes Setup geplant. So entstehen keine Einzelteile, die erst auf der Baustelle zusammenpassen müssen.

Liefern und montieren

Lieferung, Montage, Anschluss, Funktionscheck und Abnahme werden koordiniert. Der Raum soll nach der Übergabe nutzbar sein, nicht nur ausgestattet.

Für wen diese Arbeitsweise besonders passt

Besonders sinnvoll ist diese Arbeitsweise, wenn mehrere Räume, mehrere Beteiligte oder Sicherheits- und Montagefragen zusammenkommen:

Schulen und Schulträger
Wenn mehrere Räume ausgestattet werden und ein Ansprechpartner für Planung, Koordination und Umsetzung gebraucht wird.
Unternehmen und Kanzleien
Wenn Besprechungsräume funktionieren sollen – ohne dass die interne IT den halben Tag damit verbringt, verschiedene Anbieter zu koordinieren.
Öffentliche Einrichtungen
Wenn Beschaffungsregeln, Sicherheitsanforderungen und Projektlogik zusammengedacht werden müssen.
Alle, die noch nicht genau wissen, was sie brauchen
Wenn der Bedarf klar ist, aber die technische Lösung noch nicht – dann ist eine Komplettlösung mit Beratung der richtige Weg.

Was passiert, wenn man die Teile separat beschafft

Es gibt günstigere Angebote, wenn man Display, Montage und Service einzeln kauft. Das Problem ist nur: Der Aufwand und das Risiko steigen mit jedem zusätzlichen Anbieter:

Koordinations­aufwand

Wer Display, Halterung, Montage und Prüfung separat kauft, koordiniert im Zweifel vier Parteien – und das in einer Sprache, die nicht die eigene ist.

Unklare Verantwortung

Wenn etwas nicht funktioniert, schieben sich die Beteiligten gegenseitig die Schuld zu. Am Ende bleibt die Arbeit beim Betreiber hängen.

Längere Projekt­dauer

Jede zusätzliche Schnittstelle braucht Zeit: für Abstimmung, Wartezeiten, Nachbesserungen. Was als günstiger erscheint, wird oft teurer und langsamer.

Der OmniAV-Komplettablauf

Ein Ablauf, der für die meisten Medientechnik-Projekte bestens funktioniert:

1

Bedarf sortieren

Wir klären: Was ist die Situation? Welche Räume? Was soll verbessert oder neu aufgebaut werden?

2

System planen

Wir stellen ein Lösungspaket zusammen: Technik, Umsetzungsweg, Zeitplan und Projektkosten.

3

Fachgerecht montieren

Lieferung, professionelle Montage und Inbetriebnahme erfolgen in einem koordinierten Ablauf.

4

Betriebsbereit übergeben

Funktionsprüfung, Dokumentation und finale Übergabe. Der Raum ist ab sofort einsatzbereit.

Komplettlösung heißt nicht: ein großes Paket ohne Rückfragen. Es heißt: ein klarer Ablauf, ein verantwortlicher Ansprechpartner und eine Lösung, die am Ende im Raum funktioniert.

Nächster Schritt

Projektgespräch starten

Beschreiben Sie uns Ihre Situation – auch wenn Sie noch nicht genau wissen, was Sie brauchen. Wir finden heraus, was sinnvoll ist und wie wir es umsetzen können.

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